05
Feb
09

Rechenspiele

Endlich ausgeschlafen! Und wie angekündigt, gibt es jetzt was auf die Augen. 😀

Vorweg ein paar Fakten und Zahlen:

Mein kleiner Ausflug begann damit, dass ich mit meiner Gastschwester und ihrer Cousine (die „deutsche“ Schreibweise ist mir viel zu hässlich) erst per High Speed Rail (meinetwegen auch ICE) von Hsinchu, meinem momentanen Wohnort, nach Zuoying und dann mit dem Taxi weiter nach Kenting gedüst sind [s. Karte].

Der ICE von Hsinchu nach Zuoying hat bei einem Preis [>alle Preise pro Person<] von 780NT$ (ungefähr 18€) für die gut 300km nur etwas über 1 Stunde benötigt, das Taxi schaffte dann für 400NT$ (ungefähr 9€) noch einmal gut 100km in 1 1/2 Stunden und endlich, endlich waren wir da. 😀 Eine 400km Reise für unter 30€ – für den Preis schafft man es gerade so mit dem Taxi von Bielefeld nach Spenge…und das sind nur 30km…da könnt ihr jetzt mal 5 Minuten drüber nachdenken.

Vor Ort haben wir uns dann noch zwei Motorroller ausgeliehen (irgendwie muss man sich ja fortbewegen), die zusammen für 24 Stunden um die 900NT$ ( ca. 2o€) gekostet haben, was sich eigentlich richtig gelohnt hat, da wir mehr Zeit damit verbracht haben, in der Gegend herum zu düsen, als mit anderen Aktivitäten. 

Für der Rückfahrt am nächsten Tag war unser Geld dann ein wenig knapp und wir mussten uns überlegen, wie wir nicht allzu teuer und möglichst schnell noch dazu wieder nach Hause kommen konnten:

Zuerst namen wir für 350NT$ (ca. 8€)  ein Taxi von Kentig nach Kaohsiung, wo wir nach rund 1 1/2 Stunden Fahrt um 17Uhr ankamen und von wo wir per Zug wieder zurück nach Hsinchu fahren wollten. Das Problem war allerdings, das meine Gastschwester und ihre Cousine ziemlich pleite waren und sich somit ihre 334ND$-teuren Tickets nicht mehr leisten konnten. Da ich allerdings während unseres Trips keine nennenswerten Unkonsten zu verbuchen hatte, weil ich erst nach Abschluss der Reise Hotel + Fahrtkosten bezahlen sollte, sprang ich kurzerhand ein und bezahlte unsere drei Tickets.

Mit gültigen Fahrscheinen ausgerüstet, ging es dann ab in dem 18Uhr-Zug, der pünktlich um 21.21Uhr in Hsinchu ankam, denn, anders als in Deutschland, sind in Taiwan die Züge immer „on time“; Verspätungen kommen nur äußerst selten vor…

[Weitere Artikel folgen in Kürze, nur komme ich momentan nicht so richtig ins Schreiben rein…das liegt entweder an meinen leichten Kopfschmerzen, Übermüdungs-Erscheinungen oder einfach daran, dass ich heute noch nicht genug Kaffee getrunken haben, um ordentlich auf Touren zu kommen. Verzeiht meine Unzulänglichkeit.]

hsinchu-zuoying-kaohsiung-kenting

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